Zugang zu (teil-) stationärer Behandlung wird erleichtert

Entsprechend den Vorgaben des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes hat der Gemeinsame Bundesausschluss beschlossen, dass psychologische Psychotherapeuten ihre Patienten direkt zu einer Krankenhausbehandlung einweisen können. Somit entfällt der bisher notwendige Umweg über einen zusätzlichen Arzt zur Verordnung dieser Behandlungsmaßnahme.

 

Wir begrüßen diesen Schritt, weil wir ihn für eine Verbesserung der Versorgung halten. In der Regel haben die Patienten, die eine ambulante Psychotherapie durchführen, über längere Zeit eine intensive und vertrauensvolle Beziehung zu ihrem psychologischen Psychotherapeuten aufgebaut. Meistens kennt der psychologische Psychotherapeut auch die individuelle Geschichte sehr detailliert. Das bedeutet, dass der Patient gemeinsam mit diesem die Entscheidungen für die Behandlung treffen möchte. Dies halten wir im Sinne einer Entscheidungsfindung für den richtigen Weg, um ein gemeinsam tragfähiges Behandlungskonzept zu erstellen und durchzuführen.

 

Da die Details der Verordnung für privatversicherte und beihilfeversicherte Patienten noch nicht routinemäßig etabliert sind, sind wir gerne bereit, im individuellen Fall nach dem besten Weg zu suchen. Wir stehen für Rückfragen und Klärungen jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen Herrn Dr. Peters als Aufnahmearzt, Herrn Dr. med. Jähne oder Herrn Dr. phil. Dipl. Klesse für Rückfragen unter der Telefonnummer +49 7761 5600 - 830.

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